The Post-War Phantoms IV, V, VI


The Post-War Phantoms IV, V, VI

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Automobil-Historiker wie auch Liebhaber von Rolls-Royce Phantom aus der Nachkriegsperiode haben jetzt Zugriff auf das ultimative „Standard-Referenz-Buch“. Um die Fülle an Detail-Informationen und Illustrationen zu sammeln ist ohne jede Frage ein ungeheures Pensum an Arbeit investiert worden. Man akzeptiert voller Bewunderung, dass der Autor mit an Besessenheit grenzendem Eifer das Thema bis in Randbereiche ausgelotet hat. Die Modelle Phantom IV, Phantom V und Phantom VI waren jene, die von Rolls-Royce in der Zeit nach dem II. Weltkrieg gebaut worden sind. In der etwa vier Jahrzehnte umfassenden Zeitspanne von den frühen 50ern bis in die frühen 90er baute Rolls-Royce insgesamt etwas weniger als 1.000 Automobile dieser Modellserien. Jedes einzelne ist ein Beispiel für die Art von Automobilbau auf höchstem Niveau, wie sie in einer untergegangenen Zeit gepflegt worden ist für individuell mit weitgehendem Einsatz von Handarbeit gefertigte Wagen. Die Rolls-Royce Phantom gehörten zu den letzten Modellen, die Karosserieaufbauten nach Wunsch des Bestellers erhalten haben. Obwohl die Zahl der Karossiers stark abgenommen hatte gab es doch noch bekannte Name wie H.J. Mulliner, Park Ward, Hooper und James Young im Vereinigten Königreich und zu nennen sind auch Chapron oder Franay aus Frankreich sowie Frua aus Italien. Das Buch schließt mit etlichen Anhängen, die Details zu jedem einzelnen jemals gebauten Modell auflisten; bei der Erstellung erhielt Martin Bennett volle Unterstützung durch Bernard L. King, dessen Ruf deutlich wird in der ihm scherzhaft zugesprochenen Qualifikation als "Listen-Guru".
Sprache: Englisch, Festeinband mit Schutzumschlag sowie Schuber; 225 x 295 mm, 304 Seiten, Hunderte von Fotos, teils in Farbe; Veröffentlichung 2008

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